Dein persönlicher Reiseblog beginnt hier

Ausgewähltes Thema: Einen persönlichen Reiseblog erstellen – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Ob Nachtzug nach Lissabon oder Hüttenpfad in den Alpen: Hier zeige ich dir, wie du mit klaren Schritten, echtem Storytelling und verlässlicher Technik deinen eigenen Reiseblog aufbaust. Abonniere, stelle Fragen und teile deine ersten Ideen – gemeinsam legen wir los.

Definiere den Kern deines Reiseblogs: Inspirieren, informieren oder beides? Ein klares Warum hilft dir, Themen zu filtern, Dranbleiben leichter zu machen und Leserinnen gezielt anzusprechen, die genau diese Art von Reiseenergie suchen.
Wandernde Minimalisten, Familien mit Kleinkind, vegane Foodies auf Städtetrips – je konkreter deine Nische, desto leichter finden dich Menschen. Schreibe auf, welche Fragen deine Community wirklich hat, und bitte um Feedback in den Kommentaren.
Locker und herzlich, präzise und sachlich oder poetisch und leise? Lege eine Tonalität fest, die zu dir passt. Notiere drei Werte, die jede Zeile tragen sollen, und verankere sie in deiner About-Seite als verbindliches Versprechen.

Technische Grundlage: Domain, Hosting und CMS

Wähle eine kurze, gut sprechbare Domain ohne komplizierte Bindestrich-Ketten. Teste die Aussprache bei Freunden, prüfe Social-Handles und sichere dir Varianten, bevor dein Blog wächst und Nachbarn ähnliche Namen registrieren.

Technische Grundlage: Domain, Hosting und CMS

Achte auf SSL, automatische Backups, aktuelle PHP-Versionen und Rechenzentren nah an deinem Publikum. Notiere Ladezeiten, teste Caching und frage den Support vorab, um zu spüren, wie verlässlich die Hilfe im Ernstfall wirklich ist.

Design und Marke: Wiedererkennbarer Stil unterwegs

Farbpalette, Logo und Typografie

Picke drei Hauptfarben, eine Akzentfarbe und zwei Schriften für Überschriften und Fließtext. Teste Kontraste für Lesbarkeit am Handy. Ein einfaches Wortmarken-Logo reicht, solange es in Favicon-Größe noch erkennbar bleibt.

Navigationsstruktur, die mitreist

Baue eine klare, flache Navigation: Ziele, Reisetypen, Ressourcen, Über mich, Kontakt. Prüfe mit Freunden, ob sie in zwei Klicks finden, was sie suchen. Sammle Rückmeldungen und passe die Menüs ohne Scheu frühzeitig an.

Barrierefreiheit als Standard

Alt-Texte für Bilder, ausreichende Farbkontraste, logische Überschriften-Hierarchie und verständliche Linktexte. So erreicht dein Reiseblog mehr Menschen. Bitte Leser, dir Barriere-Hürden zu melden, und bedanke dich sichtbar für Hinweise.

Inhalte, die fesseln: Storytelling und Formate

Beginne mit einem sinnlichen Moment: das Pfeifen eines Morgenbusses in Oaxaca, der Geruch von Orangenblüten, der warme Staub. Diese Szene zieht Leser hinein, bevor du praktische Tipps lieferst und Buchungslinks erwähnst.

Medien unterwegs: Fotos, Videos und Karten

Fotografiere in RAW+JPEG, sortiere täglich und exportiere weboptimiert. Nutze Presets für einen konsistenten Look. Verkleinere lange Kanten, komprimiere effizient und füge Alt-Texte hinzu, damit Suchmaschinen deine Motive verstehen können.

Community, Social Media und Newsletter

Wähle zwei Kanäle, die du wirklich bespielst, statt überall halb präsent zu sein. Tease Geschichten an, verlinke zurück zum Blog und sammle Feedback, das deine nächsten Artikel gezielter und hilfreicher macht.

Community, Social Media und Newsletter

Biete exklusive Routen, Packing-Checklisten und Frühzugang zu neuen Guides. Bitte um Antworten auf eine kurze Frage pro Ausgabe, damit Gespräche entstehen und du echte Bedürfnisse besser verstehst und bedienen kannst.

Recht und Verantwortung auf Reisen

Erstelle ein vollständiges Impressum, erkläre Datenflüsse transparent und verwende ein klares Cookie-Banner. Sammle nur, was du brauchst, und verlinke zu Opt-out-Möglichkeiten für eingesetzte Analyse-Tools.

Recht und Verantwortung auf Reisen

Markiere Einladungen, Affiliate-Links und Kooperationen eindeutig. Nutze nur eigene Bilder oder lizensierte Quellen. Liste Credits sichtbar und halte Model-Releases bereit, wenn Personen klar erkennbar abgebildet sind.
Schreibe Rohfassungen im Flugmodus, markiere Lücken und füge Fakten später hinzu. Stapelbearbeitung für Bilder spart Akku und Nerven, besonders auf langen Busfahrten mit kaum vorhandenen Steckdosen.

Effizient unterwegs: Workflow, Backup und Veröffentlichung

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