Fotografie-Tipps für Reiseblogger: Bilder, die Fernweh wecken

Ausgewähltes Thema: Fotografie-Tipps für Reiseblogger. Willkommen zu einer inspirierenden Reise durch Technik, Licht und Geschichten, die deine Leser mitnehmen. Abonniere, stelle Fragen und verrate uns deine nächsten Routen – wir fotografieren sie gemeinsam.

Leichte Ausrüstung, große Wirkung

Packe eine vielseitige Kamera mit einem lichtstarken Zoom und einem kompakten Weitwinkel ein. So deckst du Stadt, Landschaft und Porträts ab, ohne unnötiges Gewicht zu schleppen. Welche Kombi nutzt du unterwegs am liebsten? Teile es unten!

Leichte Ausrüstung, große Wirkung

Ein leichtes Reisestativ rettet Dämmerungsfotos, doch oft genügt auch Bildstabilisierung und eine improvisierte Auflage. In Lissabon fotografierte ich Langzeitbelichtungen, indem ich die Kamera auf einen Rucksack stützte. Verrate uns deinen Lieblings-Trick!

Natürliches Licht meistern, überall

Goldene Stunde in fremden Städten

Plane Wege so, dass Fassaden seitlich vom warmen Licht gestreichelt werden. In Porto stieg ich um fünf Uhr auf einen Hügel und fing ruhige Gassen ein, die wenige Minuten später voller Leben waren.

Mittagslicht: hart, aber formbar

Suche Schattenkanten, überdachte Märkte und Rücklicht-Silhouetten. Mit einem kleinen Reflektor oder weißen Notizbuch lassen sich Gesichter dezent aufhellen. Zeig uns ein Vorher-Nachher in deinem nächsten Beitrag und verlinke uns.

Blaue Stunde und Nachtgeschichten

Stelle Belichtung auf manuell, halte ISO moderat und nutze Serienaufnahmen gegen Verwackeln. In Kyoto spiegelten sich Laternen im Regen; zwei Sekunden reichten für sanfte Leuchtspuren. Magst du solche Stimmungen? Abonniere für weitere Nacht-Tutorials.

Visuelles Storytelling für Blog und Social

Sequenzen planen, bevor du abdrückst

Denke in Eröffnungsbild, Überblick, Detail, Aktion und Abschluss. In Marokko begann ich mit einer Gasse, folgte Gewürzen, fokussierte Hände und endete im Abendlicht. Solche Bögen halten Aufmerksamkeit bis zum letzten Scroll.

Kontraste von Weite, Nähe und Emotion

Wechsle zwischen Weitwinkel für Atmosphäre und Tele für Intimität. Ergänze Text mit Geräuschen, Gerüchen und Mini-Anekdoten. Frage deine Community, welche Perspektive sie als Nächstes sehen möchte, und setze ihr Feedback bewusst um.

Captions, Keywords und Alt-Texte

Beschreibe nicht nur, was zu sehen ist, sondern warum es zählt. Füge präzise Ortsangaben, sinnvolle Keywords und barrierefreie Alt-Texte hinzu. So finden Suchende deine Geschichten und fühlen sich gleichzeitig wirklich einbezogen.

Respektvolle Reisefotografie

Ein Lächeln, ein Gruß und ein kurzer Satz in der Landessprache öffnen Türen. Manche möchten nicht fotografiert werden; akzeptiere das. Schreibe in die Kommentare, wie du freundlich um ein Porträt bittest und echte Begegnungen förderst.

Effizienter Workflow unterwegs

Markiere Favoriten direkt nach dem Shooting, während Erinnerungen frisch sind. In Patagonien half mir das, Nebelstimmungen nicht zu vergessen. Lege Kriterien fest und bleibe konsequent, damit Serien später schlüssig und stimmungsvoll wirken.

Effizienter Workflow unterwegs

Arbeite mit sanften, ortsspezifischen Looks statt Einheitsoptik. Achte auf Hauttöne, lokale Lichtfarben und natürliches Kontrastverhalten. Poste vorher-nachher Stories und frage deine Follower, welche Version authentischer wirkt – so lernst du schnell.
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